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Die Freundschaft pflegen

Aktualisiert: vor 4 Tagen


Auch ein Besuch beim Gemeindepräsidenten von Ruswil, Franzsepp Erni (Mitte) gehörte zum Programm von Heinz Hohenthanner (links) und Stadtrat Walter Reitmeier.
Heinz Hohenthanner (links) und Stadtrat Walter Reitmeier beim Partnerschaftsschild in Grosswangen.
Heinz Hohenthanner & Stadtrat Walter Reitmeier (von links)

Auch in Corona-Zeiten will der Städtepartnerschaftsverein den Kontakt zu den Freunden in der Schweiz aufrechterhalten. So waren Mitglied Heinz Hohenthanner und der stellvertretende Vorsitzende der Abteilung Schweiz, Stadtrat Walter Reitmeier, vier Tage lang im Luzerner Rottal unterwegs.

"Der Besuch diente der Pflege der Freundschaft sowie der Besprechung mit den Freunden aus Ruswil bezüglich der Teilnahme am Pfarrkirchner Weihnachtsmarkt", sagte Reitmeier nach der Rückkehr im Gespräch mit der Heimatzeitung. So machten die beiden auch einen Abstecher zum Gemeindepräsidenten von Ruswil, Franzsepp Erni. Bei dem Treffen wurde dann entschieden, dass wegen der Corona-Krise heuer niemand aus der Schweiz zur geplanten kleinen Version des Weihnachtsmarktes kommen wird. Man überlege, eventuell einen privaten Besuch zu organisieren, was aber je nach Corona-Lage erst kurzfristig entschieden wird, so Erni.

Vorbeigeschaut haben Hohenthanner und Reitmeier zudem beim Gemeindepräsidenten aus Großwangen, Beat Fischer, und dessen Frau Wilma. Station gemacht wurde ebenso bei Karl Duss Karl und Beat Krumenacher und deren Familien. Die beiden waren während des letzten Weihnachtsmarktes Gäste bei Heinz und Ingrid Hohenthanner.


Mit dem Feuerwehrkommandanten aus Buttisholz, Markus Geisseler, und dessen Kollegen der Wehr verbrachten die zwei Pfarrkirchner einen wunderbaren Abend im "Bahnhöfli", eine kleine Gaststätte in Sursee. Im Anschluss wurde noch eine Bowlingbar besucht, wo der Abend ausklang. Bei einem Spaziergang besichtigten sie den Sempacher See sowie die Altstadt von Sempach.

"Wir wollten natürlich auch wissen, was aus den Granittrögen geworden ist, welche die Stadt Pfarrkirchen 2018 zum Jubiläum an jede der vier Gemeinden überreicht hat", so Walter Reitmeier. "Und wie nicht anders zu erwarten war, haben alle einen schönen Platz gefunden und wurden wunderschön bepflanzt." Schließlich besuchten Reitmeier und Hohenthanner noch das Grab von Ottmar Affentranger. Dieser war im Jahr 2017 mit der Schweizer Delegation auf dem Pfarrkirchner Weihnachtsmarkt und verstarb während dieser Zeit völlig unerwartet.

Quelle: Passauer Neue Presse (pnp.de)

Autor: PNP-Redaktion